Untersuchung von gegärten Fruchtsäften auf Basis der „Knastgärung“ mittels GC-FID

Autoren: Nick Stromberger, Luis Vahnenbruck, Luis Kuhlmann

Es ist ein offenes Geheimnis, dass in Gefängnissen viele Dinge trotz Verboten zugänglich sind. Doch wie ist die Situation bei Alkohol? Ist es möglich, diesen auch mit einfachen Mitteln, welche dort frei erhältlich sind, herzustellen? Genau dieser Frage widmen wir uns in unserem Projekt.

Dabei vergleichen wir, anhand verschiedener Säfte, wie unterschiedliche Zusätze sich auf den maximal erreichbaren Alkoholgehalt auswirken. Als Schluss daraus soll die effizienteste Methode bestimmt und optimiert werden.

Bei diesem Versuch werden die angesetzten Proben mittels Headspace-GC-FID analysiert, da sich diese Methode gut dafür eignet, den Alkoholgehalt auch quantitativ zu bestimmen. Die Verwendung der Headspace-Methode ist dadurch begründet, dass durch Vortemperieren ein Teil des Alkohols in die Gasphase übergeht. Dadurch kann vermieden werden, dass für die GC ungeeignete Bestandteile der Matrix in das System gelangen.

Falls wir euer Interesse geweckt haben oder ihr euch auf den Knast vorbereiten wollt, dann kommt gerne zu unserem Vortrag.

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