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Melamin in Bambusbechern

Autoren: Pascal Slomma; Sarah Anthea Tuchen; Julian Koya Unz

Das Leben auf der Welt wird immer schneller. Selbst für den Kaffee am Morgen ist keine Zeit mehr. Also muss dieser auf dem Weg zur Arbeit beim nächsten Bäcker abgeholt werden. Da jedoch auch das Umweltbewusstsein der Leute zunehmend steigt, ist ein Plastikeinwegbecher nicht mehr gern gesehen. Die Alternative: Bambusbecher. Und die sind doch super, oder?                           
Meist wird verschwiegen, dass dem Becher neben Bambus noch weitere Stoffe wie Melaminharz hinzugefügt werden. Unter bestimmten Bedingungen, wie zu großer Hitze, kann so Melamin freigesetzt werden. Dies steht im Verdacht, Nieren- und Blasenschäden zu verursachen. In diesem Projekt wird mittels HPLC-DAD überprüft, ob die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Grenzwerte an Melamin in Bambusgeschirr eingehalten werden und ob Bambusbecher wegen der potenziellen Gefahr eine tatsächlich sinnvolle Alternative zu
Einwegbechern sind.                                                                              

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